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lisolu

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Montag, 26. Dezember 2016, 18:18

Zwischen Hoffnung u. Trauer....

Hallo ihr Lieben

Es klingt jetzt vielleicht blöd ,aber ich kämpfe seit 23.12. um das Leben meines Meerschweinchens.
Sie hat ein Zahnproblem u.der Tierarzt will sie morgen operieren(normal hätte das am 23.Erfolgen müssen,aber nee is ja Weihnachten).Seit 23.12. päppel ich sie nun aber ich kann zusehen wie es ihr schlechter geht.Wenn sie Futter annimmt schwingt immer Hoffnung mit,wenn sie es aber nicht macht macht sich Verlustangst breit.Mich macht das völlig fertig.Mittlerweile ist sie sehr schwach und ich weiß nicht ob sie die Nacht überlebt ;(
Jeder hier im Haus denkt nur an sich in diesen Weihnachtstagen.Ich steh mit dem Haustier allein da u.füttere auch nachts.Mittlerweile bin ich fix und alle.
Wie geht ihr mit diesem Schmerz um,gerade in dieser Zeit jetzt?
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Lisolu

kathi

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2

Montag, 26. Dezember 2016, 23:09

hallo lisolu..,

ich hoffe es geht dir und vor allem deinem meerschweinchen wieder (etwas) besser...

tja, wie mit dem schmerz umgehen..? ich glaube, das macht jeder anders, auf seine art und weise....dafür gibt's kein allg. Rezept oder 'ne Anleitung oder was auch immer... ich glaube, man muss ihn (den schmerz) zulassen = schreien, weinen, beten, für das kleine Tierchen da sein usw. ... hmmm....

ich schicke dir mal (auf diesem wege) ein *sept50* ....

*trost4* gruß kathi

cats48

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Dienstag, 27. Dezember 2016, 08:32

Hallo lisolu,

ich kenne das Gefühl sehr gut, leider. Seit Jahren habe ich immer wieder chronisch, kranke Katzen.
Das Patentrezept wie man damit umgeht gibt es nicht wie kathi schon geschrieben hat.
Da sein für das Tier,kämpfen solange es Sinn macht und bereit sein loszulassen wenn der Zeitpunkt
gekommen ist. Dem Tier die eigene Angst,den eigenen Schmerz nicht zeigen, ihm erlauben zu
gehen wenn es nicht mehr in seinem kranken Körper bleiben kann, bleiben möchte.
Diese Achterbahnfahrt zwischen Hoffnung und Verzweiflung die erlebe ich mit meiner Katze Mausi
seit Mitte Oktober.Ich drücke dir die Daumen das dein Meerschweinchen es schafft und lasse dir eine *liebe18*
und ein großes *sept50*da.

LG cats

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Flower71 (27. Dezember 2016, 09:39)

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Dienstag, 27. Dezember 2016, 11:58

Danke euch beiden ;(

"Dem Tier die eigene Angst,den eigenen Schmerz nicht zeigen, ihm erlauben zu
gehen wenn es nicht mehr in seinem kranken Körper bleiben kann, bleiben möchte."

Genau das habe ich getan.Heut morgen habe ich es Erlösen lassen auch wenn es mir lieber gewesen wäre ich hätte es nicht tun müssen.
Der Verlustschmerz aber bleibt vorerst ;(
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Lisolu

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Dienstag, 27. Dezember 2016, 20:05

hallo lisolu..,

ich weiss, egal was man jetzt schreibt, sagt, wünscht etc. usw. ... der schmerz / der verlust sitzt jetzt (besonders) tief *girl239* .... trotzdem möchte ich dir (hier) ein kleines bzw. mein kleines Beileid zusenden bzw. schicken.... *sept73*


*trost4* kathi

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lisolu (27. Dezember 2016, 20:18)

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Mittwoch, 28. Dezember 2016, 10:16

Tränen,immer wieder Tränen und die Entscheidung was ist jetzt das beste für das verbliebene Meeri?
Eigentlich ist mein Herz nicht frei für ein neues Schweinchen,aber das ist egoistisches Denken u.fühlen.
Was zählt ist das verbliebene Meeri u.das verkriecht sich nur noch ;( ,dazu kommt das der Anblick nur eines Meeris mir weh tut. ;(
Also werde ich heut zur Züchterin fahren u.von dort ein älteres Meeri holen,in der Hoffnung das es sich in mein gebrochenes Herz reinschleicht :whistling:
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Lisolu

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cats48

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Mittwoch, 28. Dezember 2016, 10:55

Ein neues Tier kann das alte, das das über die Regenbogenbrücke gegangen ist, nicht ersetzen.
Das soll es auch gar nicht. das ist nicht seine Aufgabe.
Die Trauer braucht ihre Zeit ihren Raum.
Das du an das Wohl des verbliebenen Meeris denkst und offen dafür bist dein Herz mit der Zeit
für ein neues Tier zu öffnen finde ich gut. *smitrost*

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lisolu (28. Dezember 2016, 11:40)

Amiie

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Mittwoch, 28. Dezember 2016, 11:31

eine Kerze anzünde
Signatur von »Amiie« Menschen, die gegen sich misstrauisch sind, wollen mehr noch geliebt sein als lieben, um einmal, für einen Augenblick wenigstens, an sich glauben zu dürfen. ~ Nietzsche

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lisolu (28. Dezember 2016, 11:40)

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