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Elsa

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Freitag, 3. Februar 2012, 19:42

Gutes Mädchen

Peggy, wir sehen uns. Und dann spielen wir solange Balli, wie Du willst.

Micky hat's inzwischen begriffen, dass er ab heute Einzelhund ist. Wird schwer für das kleine Äffchen, er hat heute so geheult, als alles Anstupsen und Schnüffeln an Deinen sterblichen Überresten nix geholfen hat und sich nichts mehr gerührt hat.

Ich wünschte, Du wärst noch da und es würde Dir gut gehen, aber leider ging's Dir nicht mehr gut, gar nicht gut.

Was man nicht ändern kann, das muss man akzeptieren, aber wir sehen uns wieder.

Lacuna

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Sonntag, 5. Februar 2012, 00:02

Hallo Elsa,

mensch das tut mir total leid!

Habe auch vor einigen Jahren meine geliebte Schäferhündin verloren, durch einen tragischen Unfall. Das ist wirklich schrecklich und ein riesen Einschnitt wenn das geliebte Tier auf einmal weg ist. Konntest du dich darauf vorbereiten oder ging es zu schnell?

Wichtig ist, dass du die schönen Momente mit ihr in Gedanken behälst und dich daran festhälst. Auch wenn das, gerade am Anfang, total schwer fällt, weil man vor Trauer ganz gelehmt ist.

Mein Beileid!
Wünsche dir dennoch viel Kraft für die schwere Zeit. Knuddel viel mit deinem anderen Hund, das gibt auch Kraft...

LG
Signatur von »Lacuna« Liebe Grüße,
Lacuna
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Es kommt ein Zeitpunkt in deinem Leben an dem du realisierst, wer dir wichtig ist, wer es nie war und wer es immer sein wird. So mach dir keine Gedanken über die Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund weshalb sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben.


Elsa

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Sonntag, 5. Februar 2012, 10:25

Danke Lacuna!

Das ist schon ok. Mir macht das nicht viel aus. Ich hab' gelernt, das Leben so zu nehmen, wie es ist. Ich bin eher wegen dem kleinen Hund traurig. Für Peggy gab's keine Alternative mehr und leiden lassen, wo keine Hoffnung ist, ist nicht meine Sache. In der Regel geh' ich bei uns zum Einschläfern der Tiere zum Tierarzt. Das mach' fast alles ich. Es war auch der Hund meiner Mutter. Aber ist egal, er war wie ein eigener, weil sie das nicht mehr alles machen kann und ich die auch jeden Tag mitversorgt habe. Sterben und Leid ist Teil des Lebens, man kann nicht jedes Mal, wenn was passiert, was man nicht will, verzweifeln, sondern wir akzeptieren es und halten es aus, wie es ist. Zum Leben gehört ganz viel Aushalten und auch Händeln von schwierigen Dingen.

Dem Kleinen ist das sehr schwer gefallen, aber Tiere sind auch so, sie nehmen es hin und machen weiter. Da kann man viel davon lernen.

Wir kümmern uns gut um ihn und es wird schon wieder werden.

LG zurück.

Elsa :)