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painfullSoul

Seelenkind

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Aktuelle Stimmung: mittelmäßig

Status: Betroffene/r

derzeitige Therapieform: keine Therapie

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Sonntag, 5. Januar 2014, 22:27

Mein kleiner Stern :'(

Im März 2013 musste ich meinen überalles geliebten Hundeschatz aus persönlichen Gründen gezwungenermaßen abgeben.
Seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen und ich werde ihn auch nie wieder sehen.
Erstens ist es für ihn besser weil er dann nicht verstehen würde warum ich erst komme und dann wieder gehe und zweitens ist er mittlerweile auch zu lieben Leuten vermittelt
was ich dem tollen Tierschutz verdanke und diese dürfen mir natürlich nicht sagen wohin.
Jede Sekunde denke ich an ihn, es schnürt mir alles zu. Ich hatte ihn seit er ein Welpe war und durfte nur sechs Jahre seine Mama sein. Als ich ihn abgeben musste wurde mir mein Herz genommen, mein Leben.
In mir ist ein Loch was niemals von irgendwem gefüllt werden kann. *jun45* *jun45* *jun45*

Manchmal denke ich kurz noch ihn bei mir zu sehen zum Beispiel neben mir auf dem Bett usw.
Ich habe es nicht geschafft ihm die souveräne Führung und Sicherheit zu geben die er gebraucht hätte, meine Liebe zu ihm allein hat ja auch nicht gereicht, sie konnte ihn auch nicht beschützen.
Er hatte mich als seine absolute Bezugsperson und was mach ich? Lasse ihn einfach im Stich, gebe ihn einfach weg. So muss er denken und fühlen. Er hat mir doch vertraut und ich habe ihn verraten.
Ich wünsche mir einfach nur dass er es da wo er jetzt ist unendlich gut hat, glücklich ist und geliebt wird.
Er fehlt mir so unendlich, der Schmerz ist unerträglich. ;( ;( ;(

So gerne würde ich ihn noch mal in den Arm nehmen, ihn knuddeln, streicheln, mit ihm spielen und draußen rumtollen und ihm sagen wie unbeschreiblich ich ihn liebe, doch das geht jetzt nicht mehr *sept45*

Alles Liebe wünscht euch

eure verzweifelte Nina

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »painfullSoul« (5. Januar 2014, 22:27)


Sylvi

Hunde,Katzen-und Rattenflüsterin

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Aktuelle Stimmung: erschöpft

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2

Montag, 6. Januar 2014, 13:18

Hallo Nina.

Fühl Dich erstmsal lieb gedrückt von mir bitte.

Ich kenne deine Geschichte von/mit DEinem Hundi sehr gut-
ich habe das selbe vor ca. 7Jahren durchgemacht. *girl238*

Letztendlich war es für meinen Strolchi sicher das Beste-
aber ich denke heute noch arg an ihn und mache mir Vorwürfe.
Auch Schuldgefühle.... *girl97*

Ich schicke Dir ganz viel Kraft udn Trost.
*sept75* *sept75*
Signatur von »Sylvi« Seid ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere!
Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben,
was aber noch lange nicht heißt das es sinnlos ist.

Zwerg

nicht klein zu kriegen

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Aktuelle Stimmung: gut

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Montag, 6. Januar 2014, 15:46

Ohweh Ohweh,
ich kann das so gut nachempfinden ;(
aus persönlichen Gründen gezwungenermaßen abgeben.
ich musste meine hasen abgeben. Es ging einfach nicht mehr. Und ein hund steht einem nochj so viel näher...
Als ich ihn abgeben musste wurde mir mein Herz genommen, mein Leben.
ich kann das so nachempfinden! Als meine Riesenschnauzerhündin starb, da ging es mir 10 jahre lang mit schlecht - und das ist nicht übertrieben. Noch heute hänge ich so an ihr.
Er hatte mich als seine absolute Bezugsperson und was mach ich? Lasse ihn einfach im Stich, gebe ihn einfach weg. So muss er denken und fühlen. Er hat mir doch vertraut und ich habe ihn verraten.
Ich glaube nichjt, dass er sich verraten fühlt. Er liebt dich und verzeiht dir. Du hast ihn ja nicht ausgesetzt oder gequält, weil du ihn los werden wolltest. Manchmal müssen menschen solche Entscheidungen treffen. und das tut sau weh. ich kenne das. Aber manchmal geht es nicht anders.
Mach dich deswegen nciht selber fertig!
Sei stolz, dass du erwachsen und klug handeln konntest. Du hast ihn so gegeben, dass er ein sicheres Zuhause finden kann.
Die Schweigepflicht ist doof, aber in Deutschland leider wirklich Pflicht :wacko:
So gerne würde ich ihn noch mal in den Arm nehmen, ihn knuddeln, streicheln, mit ihm spielen und draußen rumtollen und ihm sagen wie unbeschreiblich ich ihn liebe, doch das geht jetzt nicht mehr *sept45*
Ich würde dir zwei Dinge dazu sagen wollen.

Du könntest einen brief schreiben, an die Familie die ihn genommen hat und den Brief abgeben bei dem Tierschutz und um die weiterleitung bitten. Mach schon eine Briefmarke etc drauf, dann brauchen sie nur die adresse eintragen. Erkläre ihnen, wie unendlich wichtig dir das ist. Vielleicht leiten sie den brief dann weiter.

Und das klingt jetzt sicher doof...
Ich rede mit meinen weggegebenen tieren und auch mit den gestorbenen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie das merken. Es tut mir gut und ich fühle mich dadurch besser.
Meiner gestorbenen Oma, der konnte ich nicht tschüß sagen, habe ich einen Brief geschrieben.
Ich bin mir sicher, dass sie das lesen kann/konnte.

Mir geht es damit besser. ich kann ein wenig Abschied nehmen, aber ich darf mir auch die Erinnerungen bewahren und ich darf traurig sein. Dass musste ich erst lernen zuzulassen.

*trost5*

Fühl dich ganz lieb gedrückt!
Ich wünsch dir ganz ganz viel Kraft!
*trost6*

Zwergi
Signatur von »Zwerg«
Du musst mich nicht verstehen, aber bitte respektiere mich trotzdem!

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anna31 (6. Januar 2014, 17:33), Stella (6. Januar 2014, 16:58)