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Leasm

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1

Sonntag, 26. Mai 2013, 03:45

Reizmagen

Reizarm essen. Kennt ihr das auch? Kommt durch eine Anhäufung von seelischen Stress. Habe einige Bücher dazu. Habe auch alles durch gelesen. Aber ich halte es nicht durch. Es ist nicht ausschließlich Essen ohne Süßspeisen. Auch sowas wie gereifter Käse oder Speck oder Avocado oder Erbsen stehen auf der Dont Eat-Liste.

Kleine83

unregistriert

2

Sonntag, 26. Mai 2013, 03:53

Also mit dem Magen habe ich zum Glück soweit keine Probleme.

Leasm

Seelenzwilling

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3

Sonntag, 26. Mai 2013, 16:37

Nochmal zur weiteren Erläuterung was ein Reizmagen ist:
Wenn ihr etwas isst, und dann folgende Beschwerden auftreten..
- aufgeblähter Bauch
- Durchfall
- Verstopfung
- Spucke aus dem Hintern
- Magengrummeln

andere Symptome bei Unverträglichkeit
- Bitzeln auf der Zunge
- Hautjuken
- Haut rot werden
- Hautpickel

Kleine83

unregistriert

4

Montag, 27. Mai 2013, 04:33

Ich hatte das schon verstanden, aber ich habe zum glück mit nichts von alledem probleme

Flower71

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5

Montag, 27. Mai 2013, 10:55

Ich habe auch Probleme mit dem Magen....Morbus Chron und eine Lactoseintoleranz. Ich bin dazu übergegangen mir die Sachen aufzuschreiben die ich nicht vertrage und diese dann weg zu lassen.....manchmal echt mühsam....aber manchmal macht es schon traurig auf Vieles verzichten zu müssen....Essen gehen im Restaurant ist bei mir gar nicht mehr möglich ( weiß ja nicht was drin ist) - sämtliche Zutatenlisten müssen gelesen werden- aber es geht ja nicht anders......

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6

Montag, 27. Mai 2013, 15:12

Hab auch schon von Kindheit an Probleme mit dem Magen. Von den Symptomen her passt das ganz gut zu Reizmagen glaub ich...
Aber wenn ich ehrlich bin, achte ich auch nicht sooo sehr auf das was ich esse. Wäre sinnvoller eigentlich, ich weiß :/
Signatur von »Lacuna« Liebe Grüße,
Lacuna
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7

Mittwoch, 19. Juni 2013, 14:33

Bei mir wurde vor einigen Jahren Reizdarm festgestellt. Bei mir ist es auch wirklich durch seelischen Stress. Ich habe vor 10 Jahren ein Traumata erlebt und seitdem haben mich diese Bauchschmerzen immer begleitet.
Was bei dieser Krankheit ganz wichtig ist: Schauen in welchen Momenten / Situationen die Bauchschmerzen auftreten. Bei mir war es zb. so, dass ich auf der Arbeit immer mit dem Erlebnis von damals konfrontiert wurde und ich hatte in dieser Zeit nur Bauchkrämpfe, ich konnte gar nichts mehr essen. Was ich in dieser Zeit absolut vermieden habe war: Getränke mit Kohlensäure, alle blähenden Lebensmittel wie Erbsen, Kräuterbutter,Brokkoli... Nachdem ich eine Therapie angefangen habe, hatte ich keine Bauchschmerzen mehr und die Arbeitsstelle habe ich gewechselt. Ich wusste gar nicht mehr wie ein Leben ohne Bauchschmerzen aussieht. Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
Signatur von »Girlpower« Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.

Sylvi

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8

Mittwoch, 19. Juni 2013, 17:18

Bei mir war es zb. so, dass ich auf der Arbeit immer mit dem Erlebnis von damals konfrontiert wurde.


Bei mir sind es eigentlich immer,wenn ich in Drucksituationen bin-
also ,wenn ich mich selbst unter Druck fühle (das muß von anderen nicht mal so gemeint sein immer). :S
Signatur von »Sylvi« Seid ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere!
Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben,
was aber noch lange nicht heißt das es sinnlos ist.

Painkiller

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9

Sonntag, 30. Juni 2013, 18:23

Ich habe auch Probleme mit meinem Magen-/Darmtrakt.
Reizmagen wurde bei mir zuerst diagnostiziert. Später kam eine Laktoseintoleranz hinzu. Nur blieben die Beschwerden trotz Ernährungsumstellung bestehen.
Im letzten Jahr habe ich mich in die Hände eines Spezialisten begeben.
Zuerst wurde ich auf Laktose, Fructose, Glucose, Histamin und Gluten getestet. Bis auf die bekannte Laktose gab es keinen positiven Befund.
Deshalb hat mein Professor eine Magen-/Darmspiegelung durchgeführt. Dort wurde eine DDFB (Dünndarmfehlbesiedelung) diagnostiziert.
Mit einer speziellen Diät (2 Wochen keinen Zucker und Kohlehydrate) und Antibiotika haben wir meine gesundheitlichen Probleme in den Griff bekommen.
Einen Ernährungsplan für meine Erkrankung wurde von einer Ernährungsberaterin erstellt.
Nach einer kurzen Umstellungsphase habe ich kaum noch Beschwerden. Im Gegenteil, es geht mir sogar sehr gut.
Mein Professor ist übrigens der Meinung das 80% der Magen-/Darmbeschwerden nicht psychosomatisch sind.

elfeks

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10

Sonntag, 30. Juni 2013, 18:32

Hallo Ihr Lieben
ich hab auch einen Reizmagen und Reizdarm,aber nicht nur aufgrund meines Burnouts sondern auch wegen meiner Fibromyalgie.Manchmal reagiere ich auf Stress massiv mit Durchfall oder wenn ich irgendwas gegessen habe und nicht vertrage....10 min.später is Besuch auf Klo.Wegen meinen Magen nehme ich jeden Morgen Omeprazol und Domperidol...jetzt hab ich ne Woche Urlaub und will das mal weglassen...mal sehen wie es mir dann geht.Für Reizdarm nehme ich Mebeverin 135 mg.lg

Susa

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11

Montag, 26. August 2013, 13:15

Seit ewigen Jahren schon habe ich Darmbeschwerden. Es fing an mit ständigen Blähungen erst nur abends und dann auch tagsüber und später kamen immer mal (aber selten) extrem heftige Bauchschmerzen dazu, so richtig, als würde mir jemand mit Nadeln in den Bauch pieksen. Das ist zwar extrem heftig und ich kann mich dann vor Schmerzen nicht mehr rühren, das hält aber nie länger als 1 oder 2 Minuten an und ist oberselten. Mein Problem ist, dass ich es nicht bringe, außerhalb meines Zuhauses aufs Klo zu gehen und ich immer gucken muss, dass ich eben alles morgens erledige, bevor ich irgendwo hin gehe. Gelingt mir dies nicht, habe ich den ganzen Tag Blähungen, Bauchschmerzen und den Drang zum Klo. Also habe ich mir angewöhnt, morgens ne halbe Stunde aufm Klo zu sitzen und auch mal zu pressen, was natürlich Hämmorrhoiden begünstigt, die sich nun auch bei mir breitmachen .... :( :( Beim Arzt war ich bezüglich der Darmbeschwerden, sogar in einem "Darmzentrum". Dort sagte man mir, man könne nix feststellen, das sei alles psychisch und dann gab man mir ein Rezept für so kleine Pillchen mit, die ich täglich schlucken sollte. Hat natürlich nichts gebracht. Interessanterweise haben sich die Untersuchungen nur auf ein Gespräch beschränkt, also nix mit Darmspiegelung oder irgendwelchen Tests etc. (muss gestehen, dass ich darüber damals auch recht froh war, gerade, was die Darmspiegelung betrifft). Es besserte sich also nichts, ich hatte weiterhin täglich Blähungen, gerade nach dem Mittagessen immer Bauchschmerzen, ich konnte mich nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren, weil mich das alles enorm beeinträchtigte und seelisch mitnahm. Außerdem hatte ich auch bei Eiseskälte im Büro immer das Fenster sperrangelweitoffen, weil ich vermeiden wollte, dass andere das auch noch riechen .... :( Ich ließ mich dann von einer Heilpraktikerin behandeln. Von ihr habe ich zum ersten Mal das Wort "Reizdarm" gehört und die ganze Sache hatte plötzlich einen Namen. Für mich war ein Reizdarm immer etwas, das abwechselnd mit Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen zu tun hat. Weil das bei mir nicht so war, ist wohl keiner auf die Diagnose Reizdarm gekommen und ich wurde in dem Darmzentrum auch nicht so recht ernst genommen. Dieser Heilpraktikerin gelang es, die Geschichte so hinzubiegen, dass manchmal sämtliche Beschwerden fast verschwanden, aber nie richtig weggingen und auch mal wieder schlimmer wurden. Nach 4 Jahren konnte ich einfach nicht mehr, weil ich auch hier kein Fortkommen mehr sah und als mal wieder eine Phase kam, bei der die Beschwerden wieder schlimm waren, habe ich mit der Behandlung aufgehört. Viel geändert hat sich seither nicht. Ich merke ganz deutlich, dass es sofort in meinem Darm zu grummeln anfängt, wenn mich irgendwelche Sachen beunruhigen. Das konnten ganz einfache Dinge sein, wie z.B. wenn mir jemand sagte, dass ich morgens eine Stunde früher auf der Arbeit erscheinen sollte oder es stand ein Betriebsausflug an, oder ich laufe den Gang entlang und plötzlich kommt jemand aus einem Büro und läuft auch den Gang entlang, sofort spüre ich "Achtung, Blähungen"und dann gings auch schon los. Kann natürlich auch auf der Straße passieren. Wenn ich alleine bin und mich nichts aufregt, dann gehts mir besser! Selbst das Lesen über Darmbeschwerden triggert. Seit Jahren schon merke ich, dass ich mich nicht zu gesund ernähren darf, weil das die Darmtätigkeit anregt und ich dann noch mehr Probleme habe. Also nix mit Ballaststoffen und viel Obst. Meine damalige Heilpraktikerin sagte mir mal, dass es sogar so Kuren extra für Reizdarmpatienten gibt, bei denen sie nur die sogenannten "schlechten, ungesunden" Lebensmittel essen dürfen und dann bessern sich die Beschwerden. Trifft natürlich nicht auf jeden zu, aber ich scheine auch so ne Type zu sein, Soja jedenfalls vertrage ich Null. Na ja, lange Rede, kurzer Sinn, da mir diese doofe Darmgeschichte langsam regelrecht Angst macht und ich durch die ewige Klohockerei auch noch diese Hämorrhoiden-Sache habe, habe ich beschlossen, das mal wieder aktiv anzugehen. Gerade das Lesen hier im Forum hat mich so ein bisschen "in die Puschen kommen lassen". Ich werde also bei einem Facharzt einen Termin machen (Magen-/Darmspezialist) und das richtig durchchecken lassen. Es ist echt sch...., dass fast jede Krankheit, wenn sie lange genug besteht, auch noch andere Beschwerden nach sich zieht, die dann wiederum auch zu richtigen Krankheiten werden können. Zum ko.... :( :( :( Zwar weiß ich, dass meine Beschwerden regelrecht harmlos sind, gerade, wenn ich so lese, was andere mitmachen müssen, aber genau das ist u.a. das Problem: die Ärzte nehmen mich nicht recht ernst und tun das als "hysterisches Getue" ab. Ich hab mir schon angewöhnt den "Reizdarm" durch "nervösen Darm" zu ersetzen, damit nicht wieder auf Durchzug geschaltet wird, wenn ich auf die Standardfragen wie Durchfall? Verstopfung? immer nur Nein sagen kann ......

Stella

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12

Montag, 26. August 2013, 14:07

Liebe Susa!

Erinnerst du dich? Wir waren schon hin und wieder im Chat...
Einmal mit Sylvi und Flower - und redeten über unsere
*girl35* "verrückten Gedärme"*girl36* .
Flower leidet ja an Morbus Chron - ich selber seit meinem 24.Lj. an Zöliakie.
Gerade bei diesen beiden Darmerkrankungen können die Symptome von Mensch zu Mensch sehr variieren.
Nachdem du nun schon einen so langen Leidensweg hinter dir hast, fasse auch MC und Zöli. mal ins Auge.
Kann durchaus sein, dass du an einem von beiden leidest.
*girl210* Bei mir dauerte es jahrelang, bis ENDLICH mal ein Arzt auf die Idee kam, auf Zöliakie zu testen *girl212* !!!
Auch bei mir waren Blähungen ständige Begleiter.
Oder wurden diese beiden Darmerkrankngen schon abgeklärt bzw. definitiv ausgeschlossen bei dir?
Wenn nicht, sprich den Arzt, zu dem du nun gehst, mal direkt drauf an.
Bei Zöliakie hat man nämlich nicht unbedingt immer Durchfälle.
War bei mir so - lange Zeiten ohne Durchfall - trotz "verbotener Lebensmittel" bei Zöliakie.
Wie gesagt, das Erscheinungsbild variiert hier extrem! Und es dauert oft ewig, bis ein Arzt mal auf die Idee kommt, darauf zu testen.
girl206*Liebe Grüße schickt dir die *girl211* Zöli-Stella*girl211*
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Im Leben geht es nicht darum gute Karten zu haben
Sondern auch mit einem schlechten Blatt spielen zu können

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Flower71 (26. August 2013, 15:23)

Flower71

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13

Montag, 26. August 2013, 15:27

Hallo arme Susa...

ich kann da ein Lied von singen.

Das mit den Blähungen kenne ich nur zu gut- bin Samstag auf unserem Rasen nach Sektgenuß ( viel Kohlensäure und auch noch Aufregung) mit einer Kolik zusammen gekracht.

Mit Essen weiß ich langsam auch nicht mehr weiter- ich vertrage viele Sachen nicht mehr. Und muß jetzt Listen machen. Alles in allem ist die Situation schon sehr nervig und belasten. Wenn man unterwegs ist kann man nur hoffen, dass man keine Blähungen hat usw.

Ich würde auch sagen, du läßt dich mal durchchecken. Eine Spiegelung wäre eine Möglichkeit ( die kriege ich noch nicht- letzte ist 2 Jahre her). Und ansonsten gibt es noch Ultraschall usw. Ich hoffe für dich ganz doll, dass sie die Ursache finden. Diese Krankheit macht einen nämlich fast wahnsinnig.

Ich drück dich mal und wünsche dir die Kraft und den Mut endlich zum Doc zu gehen !!!!!

Schwarzlicht

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14

Montag, 26. August 2013, 15:56

Also, eines möchte ich mal kurz als erstes korrigieren *sorry* aber ihr redet hier fast ausschließlich nur von DARMproblemen. Lactoseintoleranz, Zöliakie, Morbus Chron, etc. sind alles Darmerkrankungen und haben mit dem Magen nix zu tun! Tut dem also nicht unrecht ;)
Und ein Reizmagen äußert sich definitiv anders als ein Reizdarm. Wenn der Darm bläht, blubbert und es eher nach unten rauskommt ist idr nicht der Magen schuld. Ein Reizmagen reagiert meist eher mit Überkeit, Erbrechen und Magengeschwüren. Was sich letztlich dann wieder gegenseitig bedingt.

"Zu gesund" gibt es übrigens nicht. Wer dauernt zb nur Vollkorn isst, hat das mit der gesunden Ernährung nicht verstanden^^ Zu viel davon ist nämlich alles andere als gesund. Es heißt nicht umsonst BALLASTstoffe und Ballaststoffe sind überwiegend unverdaulich (daher mitunter der Name). Sie sind wichtig und gut solange man sie in einem vernünftigen Rahmen konsumiert. Gesunde Ernährung ist eine individuelle Sache. Was für den einen gesund ist, kann für den anderen das Todesurteil bedeuten. Man kann etwas als gesunde Ernährung bezeichnen, dass frisch ist, abwechslungsreich, den Bedarf sämtlicher Stoffe für den Körper hinreichend abdeckt und den Körper dabei nicht unnötig belastet (Verdauung, Niere, Leber, etc).
Das Kaffee und Co nicht das beste ist für die Schleimhäute muss ich glaub ich nicht erwähnen ^^ ich trink ihn trotzdem noch ^^

Aber was die Darmprobleme angeht, kann ich euch die Hand reichen. Ich hab auch eine LI die erst mit 15 festegestellt wurde aber schon vieeeeeel länger bestand. So viel mal zu "Sie haben nix"....
Neuerdings vertrag ich kein Roggen mehr -.- Und sonst, weiß auch nicht wieso mein Bauch sich immer sofort aufbläht. Werde vllt doch mal die tollen Darmbakterien im Selbsttest machen aber vorher werde ich nochmal beim Arzt vorbei schauen, da ich immer mehr abnehme...
Ich weiß das mir Beweung sehr hilft. Jeden Tag 6 Stunden am Stück gehen und mir gehts ziemlich gut. Geistig wie körperlich. Aber wann zum Henker hat man im Alltag dazu die Zeit... Stellt so leider keine Dauerlösung dar.

Stella

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15

Montag, 26. August 2013, 16:19

PS

Zur Abklärung von Zöliakie gibt es nun schon seit einigen Jahren einen Bluttest.
*blum13* Stella *blum13*
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Schwarzlicht

unregistriert

16

Montag, 26. August 2013, 18:07

Den gibt es mittlerweile auch für Laktose (und wohl noch ein paar Sachen).

Susa

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17

Montag, 26. August 2013, 20:19

Hallo Ihr Lieben, zunächst einmal vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

@Stella: Klar kann ich mich an Dich erinnern und auch an die Gespräche bezüglich der Gedärme (ich muss halt immer vorsichtig sein, dass ich mich nicht zuviel darüber unterhalte, sonst triggert es zuviel .... :(, aber ich denke mal, anderen wirds da ähnlich gehen ...).

Was die von Dir erwähnten Krankheiten betrifft, Morbus Chron und Zöliakie, also das macht mir schon beim Nachdenken Angst. Ich denke mal, genau deswegen habe ich da noch keine weiteren Nachforschungen betrieben, weil ich nämlich Angst vor so einer Diagnose habe. Mit der Diagnose Reizdarm kam ich da schon eher zurecht, so nach dem Motto, ist ja eh nur psychisch, also nix körperliches. Allerdings hats die Heilpraktikerin in vier intensiven Behandlungsjahren auch nicht weggekriegt und ich habe mich mit dem Gedanken getröstet "na ja, es ist ja bekannt, dass Reizdarm unheilbar ist". So richtig untersucht worden bin ich also noch gar nicht, auch kein Bluttest dahingehend oder so und der Gedanke an eine Darmspiegelung macht mich auch nicht gerade froh .... :(

@Flower: Tut mir leid, das mit der Kolik. Das muss ja grauenhaft sein. Ich weiß ja, dass man nix mit Kohlensäure, trinken sollte, aber ab und an mal ein Sektchen ist doch was nettes.... Der Tipp mit dem Ultraschall ist übrigens super! Mit dem Essen ist bei mir so eine Sache: ich hab ja jetzt dauerfrei und da nehme ich weniger Rücksicht, esse auch mehr Obst als sonst und dadurch, dass ich sozusagen nur noch den Stressfaktor Psyche habe und der Stressfaktor Arbeit wegfällt, gehts mir natürlich auch vom Darm her besser. Essen kann ich an sich zurzeit alles, wenn ich es nicht total übertreibe und haufenweise Bohnen oder ähnliches mampfe. Ich weiß nur, dass ich Soja absolut nicht vertrage und die Finger davon lassen sollte. Als ich das nämlich mit Soja probierte (nach dem Motto "das ist ja so gut verträglich") hat mein Darm komplett verrückt gespielt. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen. Allerdings habe ich meine starken Beschwerden nicht mit Soja in Verbindung gebracht. Ich dachte davon kanns nicht kommen, Soja verträgt doch jeder .... Von der Heilpraktikerin damals hatte ich so ein Info-Heftchen für Reizdarmpatienten bekommen und dort stand die Telefonnummer einer Reizdarmselbsthilfe drin. In meiner Verzweiflung rief ich schließlich dort an und die sagten mir, dass viele Reizdarmpatienten keine Sojaprodukte vertragen, das sei ja eine Getreideart und die bläht. Tja, das hatte ich allerdings gemerkt ....

Also, ich werds jetzt mal angehen und mir einen Arzt raussuchen. Oh Mann, so richtig wohl ist mir zwar nicht, aber ewig vor sich hinkrebsen und an irgendwelchen Symptomen rumdoktorn bringt ja auch nichts ... Vielen Dank nochmal an Euch für Eure Hilfe!!

Susa

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Montag, 26. August 2013, 20:25

Halt, ich muss mich da verbessern: Soja ist keine Getreideart!!! Soja gehört zu den Hülsenfrüchten!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Susa« (26. August 2013, 20:26)