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Dienstag, 15. März 2011, 20:01

Reportage über Bulimie

Achtung! Die Reportage ist wirklich heftig, wenn man selbst betroffen ist, weil auch Szenen mit Fressanfällen etc. gezeigt werden.

Besonders gut ist sie mMn für Angehörige, die verstehen wollen oder die sich allgemein informieren wollen.
Für diejenigen, die überlegen, ob sie den Film weiterreichen wollen, um als Betroffener bei Angehörigen für mehr Verständnis zu sorgen, hier mal ein kurzer Abriss.

Es geht um eine 21-Jährige, die wie gesagt Bulimie hat. Es geht vor Allem darum, wie sie mit der Krankheit umgeht, speziell in der Klinik etc.. Dabei werden Ausschnitte aus ihrem Klinik-Tagebuch verwendet, aber auch Interviews mit der Betroffenen selbst, ihrem Bruder, ihren Eltern. Es wird nichts schön geredet: Rückfälle werden genauso thematisiert wie Probleme beim Vergleichen mit anderen (Körpern). Es geht in der Reportage wirklich darum, das Bild eines Menschen zu zeichnen, der exemplarisch für viele andere steht und auf den ersten Blick vollkommen unauffällig wirkt. Es werden also zB keine Statistiken genannt oder Ähnliches. Dadurch ist das Ganze ziemlich "unsachlich", aber nicht falsch und gibt mMn ein gutes Bild von der Krankheit wider.


http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/c…umentId=6627326
Signatur von »Seelenlos«
Wenn du die Wolken verscheuchst, kannst du die Sterne sehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seelenlos« (15. März 2011, 20:01)